Kamern wurde erstmals 1322 in einer Urkunde erwähnt als dat lant to der kameren. Weitere Nennungen sind 1332 das hus zu den Camere mit dem land, 1344 castro dicto Kamer. Das Dorf wird als Villa Kamer im Lehnbuch der Magdeburgischen Erzbischöfe Albrecht III und Peter (1368–1381) genannt. Kersten Borchowe hatte dort Einnahmen. Nach dem Lehnbuch Albrecht IV. (1383–1381) hatte Gherardus de Rodenstorpe Rechte i curiam domini de Komere und ein Borchtigin Einnahmen in villa Kamere.

Um 1670 kam das Rittergut Camern von den von Retzdorf in Besitz der von Katte. Zur leichteren Bewirtschaftung ihrer Felder errichteten zwischen dem Ende der 1770er bis Anfang der 1780er Jahre 10 Bauern 1½ Kilometer nordöstlich vom heutigen Kamern Neu-Camern. Um 1850 entstanden Haus und Wirtschaftsgebäude des Rittergutes in Hohenkamern am Fuß der Kamernschen Berge. Zum Rittergut gehört auch ein Teil des Kamernschen Sees. Das Rittergut Hohenkamern steht heute unter Denkmalschutz.

Das Gut Hohen-Kamern gehörte bis 1945 der Familie von Katte, die es ab 1991 zurückgekauft hat.

Die Gemeinde ist heute vor allem als Erholungsort bekannt. Schon im 20. Jahrhundert wurden Bungalowsiedlungen und ein Zeltplatz am See errichtet.

Quelle: Wikipedia

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Dienstag 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

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